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Gabriele Karpf
Heilpraktikerin
Ayurvedische Medizin und Psychotherapie
Goethestr. 66
80336 München

Tel. 089-43597560
Mobil 0151-22733321
E-Mail: info@gabrielekarpf.de

Bitte klingeln bei Gemeinschaft 66
Die Praxis befindet sich im Hochparterre rechts.
Parkmöglichkeiten mit Parkschein sind auf der Goethestraße vorhanden.

Nutzen Sie gerne auch dieses Kontaktformular:

 

TERMINE & HONORAR

 

TERMINVEREINBARUNG

Termine finden nur nach Vereinbarung statt, in der Regel werktags. Bei Bedarf sind auch Abend- und Wochenendtermine möglich.

ABSAGEREGELUNG

Da die Sprechstunde nur nach Terminabsprache stattfindet und die Zeit für den Patienten reserviert ist, werden für Termine ohne rechtzeitige Absage (ganzer Werktag vorher – per Mailboxnachricht oder E-Mail) das vereinbarte Honorar privat in Rechnung gestellt.

HONORAR

Mein Honorar beträgt 80,– Euro pro 60 Minuten

ABRECHNUNG

Die Abrechnung erfolgt nach einem individuell erstellten Honorarverzeichnis. Es ist eine Kombination aus festen GebüH-Sätzen und Abrechnung nach Zeiteinheiten. Die Ziffern und Preise der GebüH sind zur Orientierung aufgeführt. Das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) kommt nicht zur Anwendung.

TELEFONISCHE BERATUNG

Telefonische Beratungen sind grundsätzlich nur bei PatientInnen möglich, die bereits bei mir in Behandlung sind. Telefonische Beratung wird nach Zeit abgerechnet.

KOSTENÜBERNAHME FÜR MEDIZINISCHE LEISTUNGEN

Sofern der Patient privat krankenversichert bzw. beihilfeberechtigt ist, kann er die Rechnung ggf. bei seiner privaten Krankenversicherung und/oder der Beihilfestelle zur Erstattung einreichen. Ob und in welcher Höhe eine Erstattung erfolgt, ist vom Patienten in eigener Verantwortung zu klären. Eine Nichtübernahme des Honorars durch Dritte hat keinen Einfluss auf die Verpflichtung des Patienten zur Zahlung des Honorars des Heilpraktikers. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten der Heilpraktiker-Behandlung nicht.

SCHWEIGEPFLICHT

Die Berufsordnung für Heilpraktiker verpflichtet mich, über alles Schweigen zu bewahren, was mir bei der Ausübung meines Berufes anvertraut oder zugänglich gemacht wird. Vertrauliche Patientendaten darf ich nur dann weitergeben, wenn der Patient mich von der Schweigepflicht entbunden hat. Dies gilt auch gegenüber den Angehörigen eines Patienten, wenn nicht die Art der Erkrankung oder die Behandlung eine Mitteilung notwendig macht.